VARM-Theorie-Lesezirkel im November

Gelesen wird dieses mal Richard Jenkins „Categorization: Identity, Social Process und Epistemology Richard Jenkins beschäftigt sich in diesem Text mit unserem eigenen „Selbst“, welches nicht nur ich-bezogen ist, sondern auch eine soziale “Ader” hat nach welcher wir meist unbewusst handeln. Das „soziale Selbst“ kategorisiert dabei die vielen Gruppen, welchen wir uns anhand von persönlichen Eigenschaften oder Interessen zugehörig fühlen. Jenkins beschreibt was genau Kategorisierung ist und warum diese in alltäglichen Interaktionen so wichtig sind. Er erklärt wie Kategorisierung zu Gruppenunterschieden führt und welche Auswirkungen das auf unser soziales Leben hat.
Dieser Artikel öffnet vielleicht etwas die Augen dafür, wie viele unserer heutigen sozialen Probleme zustande kommen. Der Text soll aber auch dazu anregen Überlegungen anzustellen was wir über Kategorisierungsprozesse aus der Vergangenheit sagen können. Gibt es da Unterschiede und/oder Gemeinsamkeiten?

Richard Jenkins (2000), Categorization: Identity, Social Process and Epistemology, Current Sociology 48 (3), 7-25.


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OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
levenson (6. November 2020). VARM-Theorie-Lesezirkel im November. VARM. Abgerufen am 19. August 2026 von https://varm.hypotheses.org/1912


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