Theoriearbeit in der Archäologie ist praktisch vor allem durch Lesen und Schreiben gekennzeichnet. Während wir uns in der vorigen Sitzung mit dem Schreiben von Theorietexten beschäftigt haben, wollen wir dieses Mal eine potentielle Lesemethode diskutieren. Als Diffractive Reading wird ein Ineinander-Lesen statt eines reflexiven Gegeneinander-Lesens verstanden. Was das genau bedeutet, und wie Diffractive Reading für Theoriearbeit nützlich sein könnte, hoffen wir zu klären.
Wir lesen:
Jenkins, Nicholas, Louise Ritchie und Sam Quinn. 2021. From Reflection to Diffraction: Exploring the Use of Vignettes within Post-humanist and Multi-species Research. Qualitative Research 21 (6): 975–89. https://doi.org/10.1177/1468794120920258.
Zusätzlich für eine erste knappe Einführung:
Tuin, Iris van der. 2018. Diffraction. In Posthuman Glossary, hrsg. von Rosi Braidotti und Maria Hlavajova, 99–101. Theory 3. London u. a.: Bloomsbury Academic.
Wir freuen uns auf weitere Textvorschläge, damit wir möglichst direkt an Eure Forschungen anschließen können.
Um teilzunehmen, folgt bitte dem folgenden LINK:
rgzm-de.zoom.us/j/82407868975?pwd=REQ4YWQremxTSDk2YkNnSGRxbkpKdz09
Es handelt sich dabei um den Link zu einem ZOOM Meeting, welchem Ihr entweder ohne Anmeldung und Installation von externer Software über den Browser oder aber über die ZOOM App beitreten könnt. Bitte gewährt Euch einige Minuten Vorlauf, damit wir pünktlich um 16.15 Uhr mit der Diskussion des Textes beginnen können.
Solltet Ihr Interesse haben regelmäßig teilzunehmen und Textzugang erhalten, schreibt uns an: stefan.schreiber[at]leiza.de.















